Archiv

Magischi Beeri

Mia in der Pflanzenwelt

Theater für Kinder und Erwachsene

Video | Fotos

Magischi Beeri

Produktion: Wanderbühne Dr. Eisenbarth

Regie: Lorenz Eisenbarth

Spieler: Miriam Jenni, Lorenz Eisenbarth, Dänu Brüggemann

Puppen und Kostüme: Somogyi Katalin

Technik: Tinu von Allmen

 

Spieldaten 2015

Fr.        16.01.     Aesch BL, um 10:15 Uhr, Primarschule Aesch

Mi.        09.12.     Rütihubelbad BE, um 14:00 Uhr, Grosser Saal

 

Magischi Beeri eine Reise ins innere der Erde.

Mia macht sich mit der Ziege Mecki auf den Weg ins Bündnerland. Dort will sie, bei ihrer Großmutter, den Winter verbringen. Doch die Ziege haut ab und begiebt sich in die Welt der Wurzeln. Mia sucht sie. Mit Hilfe von drei magischen Beeren, welche Mia von der Mistel geschenkt bekommt, kann sie unter der Erde sehen. Auf der Suche begegnet sie Wurzeln, Zwergen und anderen Wesen aus dem Inneren der Welt. Weil sie den Bären aus dem Winterschlaf aufweckt, wird sie von Baldrian in einen Winterschlaf versetzt. Als sie erwacht, findet sie sich im Garten ihrer Großmutter wieder, wo die Ziege Mecki die ersten Frühlingsblätter frisst.

Logo MGB Logo BGB_sw richterich

Bärlauch

Mia in der Pflanzenwelt

Theater für Kinder und Erwachsene


 

Video | Bilder

Bärlauch

Mia in der Pflanzenwelt

 

Produktion: Verein Wanderbühne Dr. Eisenbarth

 

Regie: Lorenz Eisenbarth
Spieler: Miriam Jenni, Simone Lüscher, Dänu Brüggemann

 

Puppen: Somogyi Katalin

 

Kostüme: Martina Barandun

 

Technik: Judit Jenni

 

Produktionsleitung: Lorenz Eisenbarth

 

Inhalt:Mia  ist ein aufgewecktes und lustiges Mädchen. Sie kann mit Pflanzen reden, was ihrer Mutter sehr mißfällt. Nur im Traum kann sie sich ungestört in der Pflanzenwelt bewegen. Sie erträumt sich den Frühling. Dort lernt sie die Pflanzen des Frühjahrs kennen – und verliebt sich Hals über Kopf in den Bärlauch. Nachdem die Tante Margrit ihre Blütenpracht geopfert hat, um zu erfahren ob Mia’s Liebe erwidert wird, zieht das Liebespaar glücklich durch den Frühling.
Der Zauberer Aronstab haßt es, andere Lebewesen glücklich zu sehen. Zusammen mit seinem Zauberkeßel faßt er einen bösen Plan: Sie wollen die beiden Glücklichen in Hunde verzaubern und diese vor dem  Zauberschloß anbinden.Spielerisch lernen die Kinder die Pflanzen kennen welche in diesem Theater zum Leben erwachen. Ein Genuß für die ganze Familie.

Spieldaten:

 

11.05.15 um 10:00 Uhr Bärlauch Lohnsdorf SO

11.05.15 um 14:00 Uhr Bärlauch Lohnsdorf SO

18.05.15 um 10:00 Uhr Bärlauch

 

 

 


Sponsoren:
Logo MGB richterich kul_be_sch-1 Logo BGB_sw Logo Kanton Bern

Eiger Mönch und Jungfrau

der Sommer

Mia in der Pflanzenwelt

Theater für Kinder und Erwachsene

 


 

 

 

Drittes Stück aus dem Jahreszeitenzyklus

Jubiläumsproduktion 2012

Produktion: Wanderbühne Dr. Eisenbarth

Regie: Lorenz Eisenbarth

Spieler: Angela Pina Ganzoni, Gregor Schaller, Lorenz Eisenbarth

Musik: Dänu Brüggemann

Puppen und Kostüme: Somogyi Katalin

Bühnenbild: Lorenz Eisenbarth, Anina Berger

Technik: Judit Jenni

Der Jahreszeitenzyklus Mia in der Pflanzenwelt

Die Wanderbühne Dr. Eisenbarth erarbeitet zu jeder Jahreszeit ein Theaterstück

Das dritte Jahreszeitenstück wird auf unserer Wagenbühne unter freiem Himmel gespielt.

Die Ziege von Mia ist verletzt. Wer ist diese Hexe, die sagt, nur Arnika kann das Tier noch retten? Die Zeit drängt und Mia macht sich auf in die Berge. Ohne Ausrüstung und Kenntnisse über die Bergwelt, wird Mia auf eine schwere Probe gestellt. Die Pflanzen der Berge, der Quendel, die Alpenrose, der Wachholder und der Eisenhut helfen Ihr die Arnika zu finden. Nachdem das Abenteuer bestanden ist, fällt ein Sommerfest und alle Kinder dürfen Karussell fahren.

Premiere: 1. Juli 2012  um 16.00 Uhr auf dem Spielplatz Schützenweg in Bern

 

 

 

 


Himi und Bromi der Herbst

Theater für Kinder und Erwachsene


Viertes Stück aus dem Jahreszeitenzyklus

Theaterkreation in Planung

Produktion: Wanderbühne Dr. Eisenbarth

Regie: Lorenz Eisenbarth

Spieler: Miriam Jenni, Simone Lüscher, Dänu Brüggemann

Puppen und Kostüme: Somogyi Katalin

Technik: Judit Jenni

 

Der Jahreszeitenzyklus Mia in der Pflanzenwelt

Die Wanderbühne Dr. Eisenbarth erarbeitet zu jeder Jahreszeit ein Theaterstück

Mia geht zur Schule zusammen mit Boskopf, einem Apfel und Mäxi einer Max Havelar Banane. Es geht hoch her in der Schule, Mäxi und Boskopf sind wie Dick und Doof und die Lehrerin Calendula hat ihre gute Mühe ihnen das Gemüse ABC beizubringen. Die Pflanzenschule ist eine sonderbare und eigenartige Schule.So ganz anders als alles was die Kinder aus ihrer eigenen Schule kennen.

Calendula stellt ihren Schützlingen die Aufgabe, in die Natur hinaus zu gehen und den Herbst zu suchen.

Mia sucht im Wald und trifft auf drei sonderbare Wesen: Drei verschieden Pilze welche sich mit Jazz die Zeit vertreiben. Sie bringen Mia dazu von jedem Pilz zu kosten und als sie vom Knollenblätterpilz probiert fällt sie scheinbar tot um. Die Pilze verdrücken sich und Mia wäre es schlecht ergangen wenn sie nicht von Himi und Bromi gefunden worden wäre. Die Beeren Himi und Bromi sind gerade beim Joggen, als sie auf die reglose Mia treffen. Sie wissen was zu tun ist und rufen Frau Doktor Goldraute. Die Goldraute ist Spezialistin für Vergiftungen und beginnt sofort mit der Operation. Himi assistiert dabei. Die zwei finden im Bauch von Mia allerlei interessante Dinge und auch ein Stück Knollenblätterpilz, welches entfernt wird. Mia träumt während der Operation. Die Calendula erscheint im Traum und offenbart ihr die Lösung der Aufgabe: Den Herbst muss man nicht suchen – er kommt von selber. Jedes Jahr wieder.

 

Sponsoren:
Hausart oder die Kunst, zeitgenössische Kunst zu geniessen
2008

hausart

 

DSC08344

Spieler: Judith Bach und Lorenz Eisenbarth
Regie: Johannes Dullin
Musikalische Bearbeitung: Martin von Allmen
Licht/Technik: Samuel Barandun
Kostüme: Martina Barandun
Projektleitung: Daniela Bornhauser
Inhalt:
„Wir haben uns gedacht…“
Zeitgenössische Kunst.Für Stadtmenschen der heutigen Zeit ist der Begriff Gang und Gebe, ohne zu wissen, was genau dahinter steckt.Gondolezza und Laszlo erklären am Beispiel eines Hauses die zeitgenössische Kunst. Frei von Scham oder Selbstzweifeln spielen sich die zwei Figuren quer durch die Sparten der Kunst: Tanz, Theater, Musik, bildende Kunst und Literatur. Nach dem Grundsatz „learning by doing“ haben sie für jede Sparte eine Darbietung erarbeitet. Gemeinsam mit dem Publikum begeben sie sich auf eine ART Studienreise kreuz und quer durch die zeitgenössische Kunst, ganz nach dem Lustprinzip.Während dem Stück wird gekocht damit auch die Zuschauer, welche den Zugang zur zeitgenössischen Kunst nicht finden, etwas mit nach Hause nehmen können.„Das kann ich gut verstehen, mir ging das früher genau so…..“

Sponsoren:
Links: Videos
Bilder
Gönnerverein
Wanderbühne Dr. Eisenbarth
logogoehner

Bruder Lustig von den Gebrüder Grimm2004 – ein deutsch-ungarisches Theaterstück

Img001

 


Regie: Utz Pannike
Spieler: Marti Dobay, Lorenz Eisenbarth
Inhalt:Der Petrus betrachtet die Menschen und denkt darüber nach ob sie gut oder schlecht sind. Da gewahrt er einen Soldaten mit den Übernamen Bruder Lustig. Petrus steigt zur Erde hinunter und will den Soldaten auf die Probe stellen. Eine Geschichte über Moral und Lebensfreude, heute so aktuell wie damals.

Sponsoren:
Links: Videos
Bilder
logo_buerki_stiftung Logo MGB richterich

Atlantischer Abend1999


 


Regie: Lorenz EisenbarthSchauspiel: Lorenz Eisenbarth

Küche: Cheario Vaquez

Inhalt:Der berühmte Dr. Proffessor Traubensack von der Uni Bern referiert über die versunkene Stadt Atlantis. Da taucht Abu Kis Lan Roy auf der letzte Atlanter und älteste Mann der Welt.

Der Alte erzählt wundersame Geschichten und entführt mit Zauberei und Charme die Zuschauer in die Welt des versunkenen Kontinents Atlantis.

Zelttheater mit Essen.


Sponsoren:
Links: Videos
Bilder

Clown Bohoc oder das Rotkäppchen und der Wolf1999

Img001

 

bild_eisenbarth_59

Regie: Lorenz Eisenbarth
Spieler: Marti Dobay, Lorenz Eisenbarth
Kostüme und Puppen: Somogyi Kata
Inhalt:Wir erzählen die Geschichte von zwei Clowns welche ein Puppentheater aufführen wollen. Sie nehmen sich vor, für einmal nicht lustig zu sein. Es soll ja ein Puppenspiel werden und nicht eine Clownerie.

Das Spiel wird eröffnet mit einer Musik auf Drehleier und Klarinette. Es beginnt das Spiel vom Rotkäppchen und dem Wolf. Sie können sich denken dass ein solches Puppentheater nicht ohne Pannen ablaufen kann.

Als nun der Puppenwolf auftritt, fliehen die zwei Clowns aus dem Puppentheater. Da tritt der richtige Wolf auf und das Märchen geht als Theater weiter. Das Spiel wird zum bitteren Ernst. Ganz im Sinn der Gebrüder Grimm wird die Geschichte weiter gefürt.

Am Ende wenn der Jäger den den Wolf töten will, steigt der Clown aus seinem Wolfspelz und will am Leben bleiben….

Clown Bohoc mit dem Stück Magischi Beeri gehört zu den am meisten gespielten Stücke der Wanderbühne.


Sponsoren:
Links: Videos
Bilder
logo_colpos_derichterich logogoehner Logo MGB

Medicus Dr. Eisenbarth1998

medicus_1

 

medicus_4

Regie: Lorenz Eisenbarth
Mitwirkende: Martina Barandun, Anne Vergeron, Salome Schwarzenbach, Nicole Mathieu, Marta Dobay, Polet Dus, Viki Rab, Georg Traber, Marcel Gschwend, Ricco Koller, Marc Louden, Szabolcs Roka, Marcel Walter, Armin Pettic
Inhalt:Das Theaterstück erzählt die Geschichte des Marktarztes Dr. Johann Andreas Eisenbarth, der Ende des 17. Jahrhunderts durch die Lande zog, um viele Menschen mit ungewöhnlichen Heilmethoden zu kurieren. So handelt die Geschichte von Krankheit und Gesundheit, aber es geht auch um die Liebe und den Tod. Es gehört schon zur Tradition der Wanderbühne Dr. Eisenbart, dass auch Tiere, diesmal Reitpferde und eine Ziege auftreten.

Weitere Attraktionen findet der Besucher im Zeltdorf, wo die vierzehn Mitarbeiter im Rahmen dieses Mittelalter-Projekts ohne fliessendes Wasser und Strom zusammenleben.

Zeitgleich zum Projekt Freilichttheater entschied sich das Ensemble vom Medicus für eine sechs Monate andauernde Performans: Ohne Strom und ohne Motoren reisen, leben und Theater spielen.

Dafür wurde im Winter zuvor in der stillgelegten Jeansfabrik Stoffel in Mels SG eine komplette neue Infrastruktur gebaut.

Dazu zählten: Eine von Pferden gezoge Wagenküche, eine pferdeangetriebene Waschmaschiene, zwei von Pferden gezogene Kloos, zwei Pferdematerialwagen, ein Kinderpferdewagen und diverse grosse und kleine Zelte.


Sponsoren:
Links: Videos
Bilder
logo_colpos_de Logo Kanton Bern Logo MGB Markus Berger
Bili Keller

Die Kasperlischule1996 – 1997
 

img029

img054

Regie: Haspeter Gutjahr
Schauspieler: Sibylle Hauert, Luzia Borer, Philippe Olza, Daniel Reichmut,
Lorenz Eisenbarth, Lukas Roth
Kostüme: Martina BarandunBühnenbild: José – Angel KatxuaTechnik: Marcel Gschwend
Inhalt:Ein Apfel, ein Fisch und Kasperli besuchen die Schule. August Gaston ihr Lehrer, schickt sie aus, den Herbst zu suchen. Kasperli gelangt tief in den Wald hinein und beobachtet die Himbeere und die Brombeere beim Joggen. Er lernt auch ein paar coole Pilze kennen. Einer davon, ein weisser, unscheinbarer Pilz Namens Knollenblätter, verführt den Kasperi von ihm zu kosten. Da kann nur noch die Frau Dr. Goldraute helfen. Assistiert von Himi und Bromi wird der Unglücksvogel notfallmässig operiert. Schlussendlich bestehen alle die erste Prüfung, welche Kasperli beinahe das Leben kostete. Der Herbst ist da und die Trauben sind reif.

Die Kasperlischule wurde erst als Bühnenprogramm und ein Jahr später als Open-Air-Vorabend-Familienprogramm gezeigt.


Sponsoren:
Links: Videos
Bilder
Gönnerverein
Wanderbühne Dr. Eisenbarth

Magischi Beeri1995 – 1996

band2

 

ski2

Regie: Philippe OlzaSchauspieler: Franziska Diggelmann, Georg Traber, Lorenz Eisenbarth

Kostüme: Martina Barandun

Bühenbild: José -Angel Katxua

Inhalt:Es passierte im Winter: Der Kasperli war mit seiner Ziege Mecki unterwegs ins Büntnerland um bei seiner Grossmutter den Winter zuzubringen. Eine kurze Unaufmerksamkeit genügte und die Ziege war verschwunden. Auf der Suche nach seiner Ziege gelangt der Kasperli in die Unterwelt, wo Wurzeln, Zwerge und eigenartige Tiere wohnen. Nach einer abenteuerlichen Reise erwacht er unter dem Garten seiner Grossmutter. Mit Hilfe der Karotte und der Kartoffel gelangt er wieder zur Erdoberfläche, wo Mecki und der Frühling auf ihn warten.

Sponsoren:
Links: Videos
Bilder

Anemündeli1993 – 1995



 


Regie: Schang MeierSchauspieler: Martina Barandun, Res Graf, Andreas Lüthi, Patrik Joos, Lorenz Eisenbarth

Kostüme: Martina Barandun

Inhalt:Es war einmal im Frühling.

Die Sonne leckte an den letzten Schneeflecken, und überall gurgelten die Bächlein, zwitscherten die Vögel und tummelten sich die ersten Blumen auf den Wiesen.

Da hörte man plötzlich ein fröhliches tra tra trallalla, tra tra trallalla der….

Wer kam denn da über die Wiese gehüpft?

Der Chaschper mit der roten Zipfelmütze natürlich.

Er war den ganzen Winter unterwegs und ist schliesslich, hungrig und müde von seinen Abenteuern, bei seiner Grossmutter im Büntnerland gelandet. Die hat ihn dann mit ihren feinen Nusstorten wieder aufgepäppelt.

Doch kaum kehrten die ersten Vögel vom Süden zurück, verabschiedete er sich wieder. „Tschau Grosi“ hat er gesagt, „Ich gehe hinaus, um den Frühling zu erleben“.

So beginnt die berühmte Geschichte von Kasperli und seiner ersten Liebe.

Links: Videos
Bilder


Ich bin der Dr. Eisenbarth1992

wanderbahne-dr-eisenbarth-8


 

dr-eisenbarth-unterwegs-1

Regie: Philipp SteckSchauspieler: Regula Birnstiel, Müriel Rohmer, Martina Barandun, Pjottr Mikuletsky, Res Graf, Andreas Lüthi, Bruno Schenk, Lorenz Eisenbarth
Inhalt:“Ich bin der Doktor Eisenbarth“ geruhte der weltberühmte Wanderarzt zu rufen, wenn er die Bühne betritt.

Mit Pferd und Wagen reiste die Truppe über Land. Spontan und unverhofft wurde die Bühne aufgestellt und gespielt – das Publikum auf die Probe gestellt: Können wir heute noch auf eine unmittelbare Gegebenheit reagieren. Oder können wir nur ins Theater gehen, wenn das vorher minutiös geplant wurde?

Ein Nummernprogramm im Stil der Commedia dell‘ Arte. Die bekanntesten und spektakulärsten Heilungen des Dr. Eisenbarth und seiner gefürchteten Truppe.


Sponsoren:
Links: Videos
Bilder